Dreamwork: Das Horusauge – die Zirbeldrüse

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#dreamwork #geburtstag #symbol #theday #enjoy #horusauge #lotsenwall

#traum
In meinem Zimmer ist es ganz still. Die Außenjalousien waren noch geschlossen und durch die kleinen Ritzen kamen Lichtstrahlen hinein. Vier Uhr morgens. Ich setzte mich an die Bettkante und überlegte was alles in meinem Leben so passiert ist und wo ich gerade stehe. Viel zu viel für ein Leben, dachte ich.

Müde stehe ich an der Kaffeemaschine und denke über das Gefühl nach, welches mich schon einige Zeit begleitete. Es fühlte sich an wie ein Neubeginn, das bald etwas Wunderbares passieren wird, was mein Leben verändert. Eine innere Freude kam in mir hoch und ich kann nicht beschreiben, wie wunderbar dieses Gefühl ist. Diese Freude ist immer wieder da, einfach so. Sie löst nichts aus. Sie ist immer in mir und um mich herum. Ich fühlte es nur.

Als ich den Schaum für meinen Cappuccino bereitete und den Espresso hineinlaufen ließ, drehte ich Gedankenverloren die Tasse hin und her. Ohne das ich wirklich darauf achtete was sich da formte, entstand ein Auge. Ich sah näher hin und erkannte das Horusauge. Inmitten des Auges, links neben dem Thalamus, setzte sich eine Phallus ähnliche Form ab – die Zirbeldrüse. Sie fing in dem Schaum an zu pulsieren und sprühte Energie …

#Symbole
#Horusauge #Zirbeldrüse
Das Horusauge ist das linke Auge des Lichtgottes Horus. Das Horusauge wurde auch Udjat-Auge genannt, was so viel bedeutet wie intakt, vollständig, heil oder gesund. Es diente bis zum Ende der Pharaonenzeit als Schutzzeichen gegen den bösen Blick. Die Zirbeldrüse ist ein Teil des Horusauge und wird oft mit dem Sitz der Seele gleichgesetzt. Sie steuert die innere Uhr, reguliert den Schlaf und erhöht unsere Intuition. Die Zirbeldrüse ist ein kleines tannenzapfenförmiges Organ im menschlichen Gehirn, welches Hormone wie Melatonin, Serotonin und DMT (Dimethyltryptamin), auch bekannt als das spirituelle Molekül, absondert. DMT ermöglicht unserem Gehirn, neuartige Gedankenstrukturen und Empfindungen zu kreieren.

#dreamwork
Der Melantoninpegel ist zwischen 1 und 4 Uhr morgens am höchsten. Melatonin reguliert sowohl den Schlaf- und Wachzyklus als auch die Dauer der nächtlichen Traumphasen. Je nach Aktivität der Zirbeldrüse träumen wir regelmäßiger und können auch luzide träumen, d. h. bewusst unsere Träume steuern. Serotonin ist ein Glückshormon und ist wie Melatonin für den Schlaf-Wachzyklus, Wohlbefinden, Empathie und Glück verantwortlich.

Während des Schlafes, in der REM-Phase (Rapid-Eye-Movement-Phase), wird der höchste Anteil an Melatonin von den Pinealozyten in der Zirbeldrüse produziert und in die Blutbahn abgegeben. Pinealozyten sind sekretorische (sekretabgebende) Nervenzellen.  Das Hormon Melatonin steuert die Schlaf-Wach-Rythmen und auch andere zeitabhängige Rhythmen des Körpers. Je weniger aktiv die Zirbeldrüse im Laufe des eigenen Alterungsprozesses wird, um so weniger Melatonin wird auch produziert, um so weniger träumen wir und (luzide) Traumerfahrungen lassen nach. Mit Verringerung des Melantonins steigt auch die Anfälligkeit für Krankheiten. Mangelndes Tageslicht, zu wenig Schlaf und die Belastung des Körpers durch Toxine belasten den Körper und lassen die Zirbeldrüse im Laufe der Jahre verkalken. Durch die Verkalkung der Zirbeldrüse können die Nachrichten der Seele, die Träume, nicht mehr optimal empfangen werden. Bei den meisten Menschen ist die Zirbeldrüse ab dem 12. Lebensjahr weitgehend „off“.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Zirbeldrüse wieder zu aktivieren und damit die Melatoninproduktion zu erhöhen. Eine der wirksamsten Mittel ist die Meditation. Der Träumer des oben genannten Traumes meditiert eine speziell auf die Zirbeldrüse abgestimmte Meditation seit Januar 2018. Zum einen erhöht er die Energie in den Chakren und aktiviert anschließend meditativ die Zirbeldrüse. Der Traum zeigt uns, das die Zirbeldrüse anfängt zu pulsieren und eine Aktivierung im Gang ist. Ein sehr, sehr schöner und magischer Traum.

 

 

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