Woher kommen Träume eigentlich?

Unser Gehirn besteht aus drei Bereichen die jeweils ihre eigene Form, Struktur und Funktion haben. Jedes von diesen drei Gehirnen hat nach Paul Maclean [The Triune Brain in Evolution: Role in paleocerebral functions. NY: Plenum Press; 1990]  seine eigene Subjektivität, ein Raum-Zeit-Empfinden und sein eigenes Gedächtnis.

Der Inhalt unserer Träume wird hauptsächlich durch den Neocortex, das jüngste von den drei Gehirnen  zur Verfügung gestellt. Der Neocortex ist der Sitz unseres Bewusstseins und unserer Kreativität. In ihm sind unzählige vergangene Erinnerungen an unser Leben gespeichert. Mit diesem Gehirnbereich lernen wir und erinnern uns an all das was wir tagtäglich erlebt haben. Durch den Neocortex können wir auch unser bisheriges Handeln verändern oder uns bewusst dazu entscheiden, alles wie bisher zu machen. All das was wir jemals erlebt haben wird in unseren Träumen vielfältig zusammengesetzt und in neue Drehbücher und Bühnenbilder verwandelt. Jede Kombination der gespeicherten Erfahrungen macht es möglich Unmögliches oder Mögliches zu träumen.

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Traumsender: „Deine Seele“

In der Nacht, wenn wir träumen, sind wir der einzige Zuschauer. Niemand außer uns sieht diese Szene, die sich vor uns abspielt. Alleine sitzen wir in unserem Traumkino und schauen auf die Bühne. Vor uns unser Traum. Wir stellen die Szene nicht in Frage, sondern erleben mit ihr das Up und Down unserer Gefühle. Das liegt daran, das während unseres Schlafes die Bereiche aktiv sind, die für emotionales Empfinden, visuelle Wahrnehmung und Motorik verantwortlich sind. In den Hirnarealen für höhere Denkleistungen wie Aufmerksamkeit, Verständnis und Orientierung spielt sich nur wenig ab. Unsere Träume werden also von reinen Emotionen gelenkt.

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Traumarbeit – Dreamwork: Ein Interview mit mir

Zum Thema Dreamwork – Traumarbeit habe ich der wunderbaren Bianca aus der Herz über Kopf Community diverse Fragen beantwortet. Hier findet Ihr die Antworten. Habt viel Spaß bei diesem wirklich sehr lebendigen und thematisch interessanten Interview.

Folgende Fragen habe ich beantwortet:

  1. Warum träumen wir?
  2. Welche Typen / Arten von Träumen gibt es?
  3. Wieso sollten wir uns mit unseren Träumen beschäftigen?
  4. Was sind eigentlich Oneironauten?
  5. Welche Traummotive kommen bei vielen Menschen besonders häufig vor?
  6. Welche Bildsprache verwenden Träume? Was ist wichtig, um damit zu arbeiten?
  7. Wie wichtig sind eigentlich Emotionen für die Traumdeutung?
  8. Wie kann ich lernen meine Träume / die Botschaften meiner Seele zu verstehen?
  9. Ich träume nicht – was kann ich tun?
  10. Träume helfen uns das schöpferische Potenzial des Lebens zu verstehen – warum ist das so?

Wenn Ihr noch mehr Fragen habt dann schreibt mir sehr gerne. Noch mehr Informationen findet Ihr hier in den verschiedenen sozialen Medien:

facebook: https://www.facebook.com/claudiataeub…

Instagram: https://www.instagram.com/claudiataeu…

Twitter: https://twitter.com/dctaeubner

Youtube: https://youtu.be/INf1tAUHoko

Habt Ihr Träume mit denen Ihr arbeiten wollt? Dann schreibt mir sehr gerne und wir machen ein gemeinsames Dreamwork. Alle Informationen dazu findet Ihr unter IchCoache.

Viel spaß und ich freue mich sehr über Euer Feedback.

Innenwelten – Synchronizitäten

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In der Artikelreihe „Innenwelten“ gehe ich davon aus, dass alles was uns im Außen „passiert“, was wir an Situationen erleben und diese uns auch emotional ansprechen, immer etwas mit uns selbst zu tun haben. Im Folgenden werde ich Synchronizitäten erläutern, die uns täglich begleiten und die mehr werden, wenn wir auf sie achten.

Der Künstler Frederick Franck, Verfasser von The Zen of Seeing: Seeing/Drawing as Mediation, New York 1973, beschreibt einen Augenblick des intuitiven Einblicks in Synchronizitäten wie folgt:

An einem trüben Nachmittag – ich war zehn oder elf – ging ich eine Landstraße entlang. Links ein Flecken Krauskohl, rechts gelb gewordener Rosenkohl. Ich spürte eine Schneeflocke auf meiner Wange, und am fernen, grau verhangenen Himmel sah ich einen Schneesturm langsam näher rücken. Ich blieb stehen.

Zum Artikel: Innenwelten – Synchronizitäten

Innenwelten – und wie wirkliche Veränderung passiert

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In dieser Artikelreihe „Innenwelten“ werde ich einen Zusammenhang zwischen der inneren Welt deines Körpers und seiner äußeren Welt, d. h. seiner „Umgebung“ in der er sich bewegt, herstellen. Ich erkläre die dazu wesentlichen Begrifflichkeiten, zeige Beispiele auf und werde dann den Zusammenhang zwischen dem was in dir geschieht und dem was im Äußeren passiert, herstellen. Dadurch wird ersichtlich, wie die äußere und innere Welt des Körpers zusammenhängen und wie wir letztendlich unser Leben selbst gestalten und dadurch zu jeder Zeit verändern können. Zum Nachlesen wird es eine Literaturliste zu allen Themen geben. Um eine Lebensveränderung herbeizuführen, erläutere ich Methoden, die uns hin zu einem neuen Ich führen.

Zum Artikel: Innenwelten – und wie wirkliche Veränderung passiert