Seelenbilder – die Kommunikation mit dem Unterbewusstsein

In Träumen, Meditationen oder dem Visionieren erleben wir verschiedene Bilder die in uns Emotionen auslösen. Wir unterscheiden angenehme Emotionen wie Freude, Liebe, Frieden, Dankbarkeit, Verbundenheit etc. und unangenhme Emotionen, wie Angst, Wut, Panik, Eifersucht, Misstrauen, das Gefühl ausgeliefert zu sein, Ohnmacht usw. Um für uns unangenehme Emotionen zu integrieren und nicht wegzudrücken, ist es wichtig sie

  1. wahrzunehmen,
  2. nicht wegzudrücken, sondern zu erforschen, da sein zu lassen und ja zu ihnen zu sagen,
  3. zu würdigen, dass wir sie selbst kreiert haben,
  4. sie bejahend zu fühlen und dadurch zu verwandeln

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Dreamwork: Burnout oder Erschöpfungszustand in Träumen

Geht es Dir manchmal auch so, dass Du nur noch funktionierst, ein Tag wie der andere ist und sich manchmal ein Gefühl der Sinnlosigkeit einschleicht? Fühlst Du Dich manchmal müde und erschöpft und möchtest am Liebsten Verantwortung jeglicher Art abgeben? Bist Du vielleicht auch energielos und hast selbst zu einer Verabredung mit Deinem besten Freund oder Freundin keine Lust mehr? Dann können das die ersten Anzeichen eines Erschöpfungszustandes oder Burnouts sein.

Ist dem Träumer in der realen Welt noch nicht bewusst, dass er auf einen Burnout zusteuert, so können im Traum konkrete Hinweise darauf auftreten sich um seinen Gesundheitszustand zu kümmern. Ein Beispiel ist in folgendem Traum beschrieben:

Ist dem Träumer in der realen Welt noch nicht bewusst, dass er auf einen Burnout zusteuert, so können im Traum konkrete Hinweise darauf auftreten sich um seinen Gesundheitszustand zu kümmern. Ein Beispiel ist in folgendem Traum beschrieben:

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Traumsender: „Deine Seele“

In der Nacht, wenn wir träumen, sind wir der einzige Zuschauer. Niemand außer uns sieht diese Szene, die sich vor uns abspielt. Alleine sitzen wir in unserem Traumkino und schauen auf die Bühne. Vor uns unser Traum. Wir stellen die Szene nicht in Frage, sondern erleben mit ihr das Up und Down unserer Gefühle. Das liegt daran, das während unseres Schlafes die Bereiche aktiv sind, die für emotionales Empfinden, visuelle Wahrnehmung und Motorik verantwortlich sind. In den Hirnarealen für höhere Denkleistungen wie Aufmerksamkeit, Verständnis und Orientierung spielt sich nur wenig ab. Unsere Träume werden also von reinen Emotionen gelenkt.

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