Dreamwork – Die Auflösung des Ego

ein Traum von Stefan Hahn, http://www.hahn-stefan.com

#Dream – Ein Traum
Ich bin in einer Eishöhle gewesen und sehe wie am Eingang / Ausgang ein schwarzer Wolf mit riesen großen, roten Augen und fletschenden Zähnen an diesem Eingang steht, nach Innen kommt, knurrt und brüllt: „Ich werde Dich, ich werde Dich umbringen, Stefan.“ Hinter ihm waren weiße Wölfe und ein Schneechaos, neben mir lagen Handmesser, die ich dann genommen habe und ich wusste, entweder er oder ich. Und wir laufen beide aufeinander zu. Kurz bevor wir uns treffen, falle ich runter in die Buddha Pose, in den Lotus Sitz und lasse die Messer fallen , habe die Augen geschlossen und der Wolf kann mich nicht angreifen. Der Wolf läuft um mich herum, fletscht weiter die Zähne und sagt „greif mich endlich an, ich werde Dich umbringen.“ Irgendwann ist er so von seinen Kräften verlassen, dass er vor mir niederfällt, anfängt zu weinen und zu hecheln und sagt: „Greif mich endlich an ich will Dich umbringen.“ Ich öffnete klar meine blauen Augen, schaute ihn an und sage ihm „Bruder, wir sind eins ich liebe Dich“. Und dann ist der Traum vorbei.

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Seelenbilder – die Kommunikation mit dem Unterbewusstsein

In Träumen, Meditationen oder dem Visionieren erleben wir verschiedene Bilder die in uns Emotionen auslösen. Wir unterscheiden angenehme Emotionen wie Freude, Liebe, Frieden, Dankbarkeit, Verbundenheit etc. und unangenhme Emotionen, wie Angst, Wut, Panik, Eifersucht, Misstrauen, das Gefühl ausgeliefert zu sein, Ohnmacht usw. Um für uns unangenehme Emotionen zu integrieren und nicht wegzudrücken, ist es wichtig sie

  1. wahrzunehmen,
  2. nicht wegzudrücken, sondern zu erforschen, da sein zu lassen und ja zu ihnen zu sagen,
  3. zu würdigen, dass wir sie selbst kreiert haben,
  4. sie bejahend zu fühlen und dadurch zu verwandeln

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Dreamwork: Die Zeichen des Lebens

#traum
Bei einem Coaching bin ich eingeschlafen. Ich wachte auf einem Sofa auf und sah eine Freundin von mir mit ihrem Sohn sich gegenüber an einem Schreibtisch sitzend. Ich bin so müde, dass ich kaum meine Augen auf bekomme. Meine Augen sind so schwer, dass ich kaum etwas sehe. Ich stehe auf und schaue in das Nachbarzimmer in dem meine Tochter sitzt und malt. Ich lächel ihr zu.

Ich gehe zurück und schaue meiner Freundin Andrea und ihrem Sohn beim malen zu. Plötzlich höre ich jemanden rufen und Andrea und ich laufen in den Flur und den langen Gang entlang. Es sieht aus, als ob ich in einer Schule bin. Rechts und links sind Türen an denen Zeichen sind. Teilweise sind die Türen etwas geöffnet. Ich nehme nur kurz wahr das Zeichen an den Türen sind, z. B. 4.1, aber ich achte nicht weiter darauf. Ich bin so müde, meine Augen bekomme ich noch immer nicht richtig auf. Auf Socken laufe ich weiter den Gang an den vielen Türen vorbei, bremse und rutsche auf den Socken weiter, werde langsamer und laufe um eine Ecke. Ich höre wieder ein Rufen und denke da ist jemand in Gefahr. Aber es ist nichts zu sehen. Ich laufe an allen Zeichen vorbei, die Zeichen sind da, aber ich übersehe sie.

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DreamSymbols2Go – Traumsymbole leicht erklärt

DreamSymbols2Go geht Anfang April 2019 online.

Ich werde oft gefragt bzw. angeschrieben, was einzelne Traumsymbole bedeuten. Daraus ist folgende Idee entstanden: Ich werde Traumsymbole kurz und knapp in 60 Sekunden per Video erklären. Ich werde in den Videos auf die wesentlichen Punkte eingehen. Was ist die Basiserklärung von den Symbolen und auf was müsst Ihr achten. Jeden Mittwoch wird ein #DreamSymbols2Go online gehen und wenn Ihr wollt, dann schreibt mir, welche Traumsymbole ihr in 60 Sekunden erklärt haben wollt. Ich freue mich auf Eure Antworten und auf Eure Symbole.

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Dreamwork: Burnout oder Erschöpfungszustand in Träumen

Geht es Dir manchmal auch so, dass Du nur noch funktionierst, ein Tag wie der andere ist und sich manchmal ein Gefühl der Sinnlosigkeit einschleicht? Fühlst Du Dich manchmal müde und erschöpft und möchtest am Liebsten Verantwortung jeglicher Art abgeben? Bist Du vielleicht auch energielos und hast selbst zu einer Verabredung mit Deinem besten Freund oder Freundin keine Lust mehr? Dann können das die ersten Anzeichen eines Erschöpfungszustandes oder Burnouts sein.

Ist dem Träumer in der realen Welt noch nicht bewusst, dass er auf einen Burnout zusteuert, so können im Traum konkrete Hinweise darauf auftreten sich um seinen Gesundheitszustand zu kümmern. Ein Beispiel ist in folgendem Traum beschrieben:

Ist dem Träumer in der realen Welt noch nicht bewusst, dass er auf einen Burnout zusteuert, so können im Traum konkrete Hinweise darauf auftreten sich um seinen Gesundheitszustand zu kümmern. Ein Beispiel ist in folgendem Traum beschrieben:

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Woher kommen Träume eigentlich?

Unser Gehirn besteht aus drei Bereichen die jeweils ihre eigene Form, Struktur und Funktion haben. Jedes von diesen drei Gehirnen hat nach Paul Maclean [The Triune Brain in Evolution: Role in paleocerebral functions. NY: Plenum Press; 1990]  seine eigene Subjektivität, ein Raum-Zeit-Empfinden und sein eigenes Gedächtnis.

Der Inhalt unserer Träume wird hauptsächlich durch den Neocortex, das jüngste von den drei Gehirnen  zur Verfügung gestellt. Der Neocortex ist der Sitz unseres Bewusstseins und unserer Kreativität. In ihm sind unzählige vergangene Erinnerungen an unser Leben gespeichert. Mit diesem Gehirnbereich lernen wir und erinnern uns an all das was wir tagtäglich erlebt haben. Durch den Neocortex können wir auch unser bisheriges Handeln verändern oder uns bewusst dazu entscheiden, alles wie bisher zu machen. All das was wir jemals erlebt haben wird in unseren Träumen vielfältig zusammengesetzt und in neue Drehbücher und Bühnenbilder verwandelt. Jede Kombination der gespeicherten Erfahrungen macht es möglich Unmögliches oder Mögliches zu träumen.

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Traumsender: „Deine Seele“

In der Nacht, wenn wir träumen, sind wir der einzige Zuschauer. Niemand außer uns sieht diese Szene, die sich vor uns abspielt. Alleine sitzen wir in unserem Traumkino und schauen auf die Bühne. Vor uns unser Traum. Wir stellen die Szene nicht in Frage, sondern erleben mit ihr das Up und Down unserer Gefühle. Das liegt daran, das während unseres Schlafes die Bereiche aktiv sind, die für emotionales Empfinden, visuelle Wahrnehmung und Motorik verantwortlich sind. In den Hirnarealen für höhere Denkleistungen wie Aufmerksamkeit, Verständnis und Orientierung spielt sich nur wenig ab. Unsere Träume werden also von reinen Emotionen gelenkt.

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