Dreamwork – Die Auflösung des Ego

ein Traum von Stefan Hahn, http://www.hahn-stefan.com

#Dream – Ein Traum
Ich bin in einer Eishöhle gewesen und sehe wie am Eingang / Ausgang ein schwarzer Wolf mit riesen großen, roten Augen und fletschenden Zähnen an diesem Eingang steht, nach Innen kommt, knurrt und brüllt: „Ich werde Dich, ich werde Dich umbringen, Stefan.“ Hinter ihm waren weiße Wölfe und ein Schneechaos, neben mir lagen Handmesser, die ich dann genommen habe und ich wusste, entweder er oder ich. Und wir laufen beide aufeinander zu. Kurz bevor wir uns treffen, falle ich runter in die Buddha Pose, in den Lotus Sitz und lasse die Messer fallen , habe die Augen geschlossen und der Wolf kann mich nicht angreifen. Der Wolf läuft um mich herum, fletscht weiter die Zähne und sagt „greif mich endlich an, ich werde Dich umbringen.“ Irgendwann ist er so von seinen Kräften verlassen, dass er vor mir niederfällt, anfängt zu weinen und zu hecheln und sagt: „Greif mich endlich an ich will Dich umbringen.“ Ich öffnete klar meine blauen Augen, schaute ihn an und sage ihm „Bruder, wir sind eins ich liebe Dich“. Und dann ist der Traum vorbei.

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Dreamwork: Die Zeichen des Lebens

#traum
Bei einem Coaching bin ich eingeschlafen. Ich wachte auf einem Sofa auf und sah eine Freundin von mir mit ihrem Sohn sich gegenüber an einem Schreibtisch sitzend. Ich bin so müde, dass ich kaum meine Augen auf bekomme. Meine Augen sind so schwer, dass ich kaum etwas sehe. Ich stehe auf und schaue in das Nachbarzimmer in dem meine Tochter sitzt und malt. Ich lächel ihr zu.

Ich gehe zurück und schaue meiner Freundin Andrea und ihrem Sohn beim malen zu. Plötzlich höre ich jemanden rufen und Andrea und ich laufen in den Flur und den langen Gang entlang. Es sieht aus, als ob ich in einer Schule bin. Rechts und links sind Türen an denen Zeichen sind. Teilweise sind die Türen etwas geöffnet. Ich nehme nur kurz wahr das Zeichen an den Türen sind, z. B. 4.1, aber ich achte nicht weiter darauf. Ich bin so müde, meine Augen bekomme ich noch immer nicht richtig auf. Auf Socken laufe ich weiter den Gang an den vielen Türen vorbei, bremse und rutsche auf den Socken weiter, werde langsamer und laufe um eine Ecke. Ich höre wieder ein Rufen und denke da ist jemand in Gefahr. Aber es ist nichts zu sehen. Ich laufe an allen Zeichen vorbei, die Zeichen sind da, aber ich übersehe sie.

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