Innenwelten – Synchronizitäten

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In der Artikelreihe „Innenwelten“ gehe ich davon aus, dass alles was uns im Außen „passiert“, was wir an Situationen erleben und diese uns auch emotional ansprechen, immer etwas mit uns selbst zu tun haben. Im Folgenden werde ich Synchronizitäten erläutern, die uns täglich begleiten und die mehr werden, wenn wir auf sie achten.

Der Künstler Frederick Franck, Verfasser von The Zen of Seeing: Seeing/Drawing as Mediation, New York 1973, beschreibt einen Augenblick des intuitiven Einblicks in Synchronizitäten wie folgt:

An einem trüben Nachmittag – ich war zehn oder elf – ging ich eine Landstraße entlang. Links ein Flecken Krauskohl, rechts gelb gewordener Rosenkohl. Ich spürte eine Schneeflocke auf meiner Wange, und am fernen, grau verhangenen Himmel sah ich einen Schneesturm langsam näher rücken. Ich blieb stehen.

Zum Artikel: Innenwelten – Synchronizitäten

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